- 08.02.2012 | 20.00 Wochen Gottesdienst
- 06.02.2012 | 20.00 Frauenchorprobe
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Redaktionelle Beiträge.
- - Aktuelles: Immer wieder Aktuelles aus unserer Gemeinde.
- - Moment Mal: Pfiffige, durchaus auch kontrovers beleuchtete und kritisch betrachtete Grundthemen oder Tendenzen in und um unsere Gemeinde.
- - Bless: Humorvolle - auch mal ironische - Schilderungen von heissen, aufwühlenden, konfliktgeladenen, emotionalen Tatsachen in und um unsere Gemeinde.
- - Persönliches: Interviews oder Notiertes über uns ganz Privat, im Beruf, in der Freizeit, als Glaubensgeschwister oder Nahestehende Menschen und auch Funktionsträger oder Amtsträger aus oder im Umfeld unserer Gemeinde.
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Zum Festgottesdienst hat Jerome Hörler uns Vorgelesen aus Matthäus 1,18–23:Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist.
Der eine trug Heuballen um Heuballen herzu...
Elegant balanciert der Mann über das Seil.
Ich bin eine Kristall-Vase. Dreimal stehen ich und mein Vasen-Team auf dem Stufen vor dem Altar.
Zu unserer Freude diente Bezirksapostelhelfer Davide Devaraj aus Indien und hielt für uns einen Segensreichen Erntedank- Gottesdienst.
Viele Familien treffen das Abkommen einander nicht mehr zu beschenken. Das ist sinnvoll, wenn Überfluss vorhanden ist. Es zeugt aber auch von einer gewissen Phantasielosigkeit.
Moritz und Felix sind Kornbauern. Ihre prächtigen Felder liegen direkt nebeneinander. Nach der Ernte treffen sich die beiden Nachbarn zu einem gemütlichen Vesper. Stolz erzählt Moritz, wieviel Korn er eingefahren hat. Zu seiner grossen Überraschung hat Felix noch viel mehr geerntet.
Aus diesem Grund wurden wir von acht heissen Reifen überholt und stehen gelassen.
Langeweile ist eine Grundstimmung des Überdrusses. Langweilig ist etwas, das keinen Reiz mehr für uns hat. Warum sagt der 5-jährige Felix vor der Kirche: "Mami, muss ich in die Kirche? Es ist so langweilig da!"
An einem Mittwoch im Frühling 2011 gegen Abend, wars wieder soweit, ich war noch unterwegs und spazierte so vor mich hin und dachte, wenn Du (Gott) mich nicht liebst und mir so gar nichts gönnst, muss ich ja auch nicht in den Gottesdienst gehen, wo dann wieder erzählt wird, wie lieb und gnädig Du bist und ich spüre überhaupt nichts davon. Ich spazierte weiter und trotzte vor mich hin. Da hörte ich ein lautes Kuckuck und zwar so nah, als ob der bei mir auf der Schulter sitzen und vor sich hin kuckucken würde.
Mit viel Freude und Begeisterung kamen sie zusammen und übten was das Zeug hielt. Es wurde am Lagerfeuer gesungen, gelacht und Freundschaften geschlossen. Es war auch ein bisschen laut und die Verwaltung sagte, es müsse leiser werden um die Nachbarn nicht zu stören. Aber, wer kennt das nicht aus der eigenen Jugendzeit.
Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte (1. Mose 2, 3). Wie wir aus der heiligen Schrift wissen, legte Gott nun nicht die Hände
Dann ging’s los.Tafeln die schon vorbereitet am Boden lagen, wurden bemalt. Anfangs konnte man noch nicht viel erkennen, aber nach und nach nahm es Form an. Die jungen Geschwister verrieten, dass sie die Beschriftung herstellten für ihre Bar am Bezirksfest.
Es gibt sicher Kinder die sagen an diesem Tag 1 mal so richtig danke im Jahr, mit einer grossen Schachtel Praliné und einem immens grossen Blumenstrauss. Schön wäre es, wenn jeder Tag ein kleiner Muttertag wäre. Hat nicht jedes weibliche Wesen Muttergefühle?? In diesem Sinne einen wunderschönen Tag allen Müttern und nicht Müttern.
David Koller las aus Markus 11, die Verse 1-11
Wenn um diese Zeit das Telefon klingelt, verheisst es meistens nichts Gutes.
Verzichten ist nicht populär. Doch Verzichten um des Glaubens willens bringt gewaltigen Segen. |
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Von Zeit zu Zeit sagen die Leute zu mir: „Wach auf, es ist doch nur ein Hund". Oder: "Das ist aber viel Geld für nur einen Hund". Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurücklegt, so viel Zeit investiert, oder Kosten auf sich nimmt, die "nur ein Hund" mit sich bringt.
Zum Festgottesdienst hat Jerome Hörler uns Vorgelesen aus Matthäus 1,18–23:


Welch ein Freudenfest. Am 2. Oktober feierten die Ehepaare Solenthaler und Fiechter ihres 50- bzw. 25-jähriges Hochzeitsjubiläum, zu welchem ihnen unser Bischof den Segen dazu spendete.



Am Dienstagabend treffen wir uns jeweils um 20.00 Uhr zur Chorprobe. Es sind jeweils ca. 20 Sänger anwesend. Wenn immer möglich nehmen alle an der Probe teil. Nach kurzem Gebet zum guten Gelingen der Probe, fängt der „Chrampf“ an. Wir singen uns ca. 10-15 Min. ein. Dann beginnt das Singen. Juhui!


Ich begleitete meinen Mann in eine andere Gemeinde. Da diese Gemeinde sehr klein war, wurde ich gefragt ob im Chor mitsingen möchte. Ich entschied mich zu helfen. Lustig war, das ich meinen Platz innerhalb des Chores wechseln musste, da eine Glaubens Schwester verhindert war.
Am Palmsonntag waren meine Tochter und meine Enkel bei mir zu Besuch. Sie kamen mit in den Gottesdienst. Die Kinder besuchten die Sonntagsschule. Nach dem Gottesdienst auf der Heimfahrt fragten wir was sie in der Sonntagsschule gehört hätten.






Liebe Mütter geniesst Euren Sonntag!
Jäh werden wir aus dem Schlaf gerissen. Ungläubig starren wir auf die Uhr und stellen fest, dass es Sonntag Morgen 02:40 Uhr ist.
